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Another failed chinese Turbine – ANTARIS 6.5 kW is installed now

Polen 6.5 kWAnother failed chinese Turbine was replaced in Poland, the ANTARIS 6.5 kW is installed now.

The turbine is working 3-phased grid connected and everything is fine now for the customer.

The Installation made our Partner in Poland:

http://www.albedor.eu/

 

 

 


ANTARIS Kleinwindanlage sorgt für Aufregung in Hessen!


Gastkommentar zur aktuellen Debatte:

Das bekannte St. Florians Prinzip oder die Sichtbarkeit der Energiewende
(Kommentar zum aktuellen Vorhaben der Stadtwerke Marburg eine Kleinwindkraftanlage im OT Wehrhausen nahe einer Ausflugsgaststätte zu erreichten).

Als ehrenamtlich aktives Mitglied des BWE (Bundesverband WindEnergie) und unabhängiger Berater für Kleinwindkraftprojekte erlebe ich Tag für Tag welche Vorbehalte immer noch hinsichtlich der kleinen dezentralen Anlagen die Strom für den Eigenverbrauch erzeugen, bestehen.
Dabei ist diese, bei vernünftiger Projektierung und richtiger Anlagenauswahl völlig unbegründet. Warum? Weil wir in Deutschland sehr strenge bundes- sowie landesweite Genehmigungsvorgaben haben. So ist über die TA-Lärm z.B. bundesweit genau geregelt, welche Schallimmissionswerte bei den Anwohnern ankommen dürfen. Gleiches gilt für andere Immissionen wie z.B. Schattenwurf.
Abstände und Standsicherheit wiederum werden über die landesspezifischen Bauordnungen geregelt.
All das wird, bei genehmigungspflichtigen Anlagen, also Anlagen die eine Gesamthöhe von 10m überschreiten, vom zuständigen Bauamt abgefragt. Die hauptsächlich idealistisch motivierten Betreiber haben vielmehr das Problem, dass manche Behörden die Vorgaben die bei den großen Anlagen gelten auch für die kleinen anwenden. Hierzu 2 Zahlen die das Größenverhältnis wiederspiegeln, bezogen auf die Fläche welche die Rotoren überstreichen: 1. große Windkraftanlagen: 11.000 m², 2. mittlere Kleinwindkraftanlage 12,5m².
Wenn nun, entgegen der energiepolitisch leider oft planlosen Bundes- und Landespolitik (bestes aktuelles Beispiel: Bayern) Kommunen oder kommunale Energieversorger, wie hier aktuell die Stadtwerke Marburg, sich offen und bereit zeigen, kleinen dezentralen Systemen die Verbraucher direkt und ohne Leitungsaufwand versorgen können, eine Chance zu geben, sollten die Bürger dies annehmen und die eigenen Möglichkeiten im Anschluss prüfen.
Was die Bedenken des Anwohners und Betreibers einer Ausflugsgaststätte beim aktuellen Vorhaben in Marburg angeht sei gesagt, dass die Gäste schon fast mit Fernrohren ausgestattet sein müssten um einen Rotor mit schlanken Flügeln und einer Rotorblattlänge von kaum mehr als 2,5m auf gut 20m Höhe auf diese Entfernung richtig zu erkennen. Einen so niedrigen Sonnenstand, dass hier noch Schattenwurf vorkommen könnte, gibt es ebenfalls nicht. Der niedrigste wäre im Winter, auch nicht gerade die Biergartenhauptsaison. Geräusche sind ebenfalls nicht zu erwarten, es sei denn, der ganze Biergarten lauscht bedächtig in Richtung Windrad, vielleicht mit den oben erwähnten Ferngläsern vor Augen – ein eher kurioses Bild. Zudem, wann gibt ein Windrad Geräusche von sich – bei viel Wind. Sitz man gerne im Biergarten wenn viel Wind herrscht und die Pommes vom Teller weht?
Grundsätzlich: sollten wir nicht allmählich umdenken? Was wollen wir? Strom, der nuklear oder extrem CO² ausstoßend bequem aus der Steckdose kommt oder aufzeigen was tatsächlich nötig ist um die so selbstverständlich gewordene Energie zu gewinnen, nämlich Engagement und Technik! Wo ist eigentlich das Problem wenn die Gäste des Lokals tatsächlich auf’s Windrad schaun würden und feststellen es dreht sich und erzeugt Strom? Ist daran etwas falsch?
Die Praxis sowie seriöse Umfragen zeigen gerade bei der Kleinwindkraft treffen die Betreiber fast auf 100% Zuspruch aus der Bevölkerung und je mehr Praxiserfahrung vorliegt umso höher ist der Zuspruch. Nur vorher – da herrscht oft die Angst!

Die ANTARIS 9.5 kW ist aktuell die größte Anlage der ANTARIS Kleinwindanlagen Serie

Die Verkaufszahlen sprechen für sich:

Nach der Markteinführung im Juli 2014 wurden bisher 24 Stck. der 9.5er Serie verkauft.

Die ANTARIS 9.5 hat einen sehr attraktiven Preis für Ihre Leistungklasse und ist daher für Unternehmen und Landwirte äußerst interessant.

Wir möchten uns an dieser Stelle auch bei unseren Kunden bedanken, die über 1 1/2 Jahre lang auf die Anlage gewartet haben.

Danke für das Vertrauen!

Freude am Wind, mit ANTARIS Kleinwindanlagen!

 

ANTARIS small windturbines working worldwide

New sustainable wind turbines for Airwave Network

Airwave has installed new wind turbines on three of its base sites in Scotland with a further 20 sites being evaluated as part of an ongoing sustainable upgrade of the Airwave Network.

Operational since the end of June 2013, the three Antaris 2.5 kW Braun Windturbinen units, installed by Harringtons, are fully functional and have already recorded significant operational savings.

The remote location of the sites had previously presented the challenge that none of them had access to mains electricity and therefore relied solely on diesel generators.

According to Martin Benké, Network Operations Director, Airwave: “We tested a number of different solutions for a sustainable power source. Each product was stress-tested according to our stringent demands for durability, sustainability, as well as the associated maintenance.”

By further combining the new wind turbines with an LPG generator, instead of the more traditional diesel generator, the generator can cycle intermittently as opposed to being permanently on. This has resulted in a reduction of operational costs for these base sites of 60%.

We have calculated that the generators are now only running for 2-3% of the time instead of permanently being in use. This is an additional long-term saving in terms of maintenance costs.  (Martin Benké, Network Operations Director, Airwave)

To extend the battery life and prevent overcharging, each site has also been fitted with high-capacity lithium batteries, which have been integrated into the system and are now being used to control when the generator is turned on and off.

“We continue to conduct live testing on the three sites to further improve the viability of the solution. In addition, we are currently evaluating 20 sites to see whether they are suitable for conversion. The factors that we consider include a high level of sustainability and how the location and sensitivity of the site can benefit from the swap out,” concludes Martin.

 

Link to this article: https://www.airwavesolutions.co.uk/media/news/article/new-sustainable-wind-turbines-for-airwave-network/

ANTARIS 6.5 kW mit Leistungsübersicht 3-phasig Netzparallel / Heizung

Nachstehend die Übersicht der max. Turbinenleistung in 2014 bei einer Nabenhöhe von 18 m, normaler Standort in Mitteldeutschland.
Bemerkenswert hierbei:
– Es handelt sich um eine 6.5 kW Anlage mit einer Nennleistung von 7.5 kW.
– Die max. Leistung beträgt meist um die 15.000 W.
– Im Dezember 2013 wurde ein max. Wert von 23.805 W erreicht.
– Dies ist nur machbar, da bei der Anlage ein 11.0 kW Generator verbaut wird.
– Alle ANTARIS Kleinwindanlagen werden auf höchstem Niveau gefertigt, Made in Germany.
– Ähnliche Kopien aus D oder Fernost haben mit dem Original nichts gemein.
– Wir unterstützen Sie bei der Erstellung des Bauntrages, kompetent und zuverlässig.

Freude am Wind, mit ANTARIS Kleinwindanlagen!

 

Montageaufbau von der ANTARIS 6.5 kW, 3-phasig Netzparallel / Heizung in Schleswig-Holstein

Die ANTARIS wird hier auf einem 21 m hohen Rohrmasten (Windzone 4) aufgebaut.

Installiert wurde die Anlage von unserem Partner vor Ort, der Fa.

Elektro Röhe GmbH & Co. KG.

Dies ist in 2015 die 1. Anlage in SH, 10 weitere sind in diesem Jahr noch geplant in SH bzw. zum Teil auch schon genehmigt.

Die nächste Montage findet in der Nähe von Lübeck statt, gleiche Ausführung wie vor beschrieben.

Na denn weiter so, am besten aber bei schönem Wetter.

 

Freude am Wind, mit ANTARIS Kleinwindanlagen!

Marburg auf dem Weg zur innovationsfreien Zone

Hier geht es darum, auf welch sturköpfige Art das Vorhaben der Standwerke Marburg eine Kleinwindkraftanlage zu errichten torpediert wird.
Die Anlage hat eine Gesamthöhe von 24 m bei einem Rotordurchmesser von 5,30 m (!) und steht 160 m von besagter Ausflugsgaststätte entfernt.
Dies lässt sich auch mit Seehofers persönlichem und bekannt planlosem Kampf gegen die Windkraft vergleichen.

Statt aufzuzeigen welche Möglichkeiten der dezentralen Stromgewinnung und vor-Ort-Nutzung es gibt
überbietet sich eine Allianz der ewig Gestrigen damit fadenscheinige Argumente gegen die Anlage herbeizuziehen. Störung der Gäste, Erhalt eines Erholungsgebietes, Lärm- und Schattenimissionen, Schutz seltener Vögel usw.
Achtung: die Anlage ist 160m entfernt von besagtem Lokal.
Ach ja, und klar der Strom kommt ja aus der Steckdose – war schon immer so… Asse und Artensterben durch CO2 lassen grüßen.
Ein Tipp an die Standwerke – vielleicht sollten die unter dem Windrad einen Biergarten für Andersdenkende errichten und schaun wer mehr Zuspruch erhält.
Nachstehend ein kleiner Auszug aus dem Sitzungsprtokoll. Hier wird deutlich, auf welchem Niveau die Sitzung stattfand:

Schatten
Der zu erwartende Schattenwurf für die Kleinwindanlage wurde mit dem vorhandenen Schattenwurf des bereits bestehenden Funkmastes verglichen. Der Funkmast hat eine Höhe von 40 m und ist wesentlich dicker als der Mast der Kleinwindkraftanlage.
Die Frage des Ortsvorstehers, ob die Anwohner sich vom Schatten des Funkmastes belästigt fühlten oder ob Sie diesen jemals bemerkt hätten wurde einhellig verneint. Der Hinweis, auf die Gesamtbauhöhe des kleinen Windrades mit maximal 24 m wurde nicht wahrgenommen, vielmehr wurde die Behauptung aufgestellt (M.K.), dass die Gäste des Restaurants durch den Schlagschatten des Windrades so stark belästigt würden,
dass die Nahrungsaufnahme Übelkeit verursachen könnte.
Der voraussichtlich zu erwartende Umsatzrückgang des Restaurants sei natürlich (im Falle des Anlagenbau) durch die Stadtwerke Marburg auszugleichen.

Es ist kaum zu glauben auf welch unterirdischem Niveau sich die hessischen Kleingeister da bewegen, sehr schade.

Mit freundlichem Gruß,
BRAUN Windturbinen GmbH

Ortsbeirat Marbach lehnt kwea am sellhof ab

ANTARIS Kleinwindanlagen – die Nr. 1 in Europa!

Als eine der ersten Anlagen wurden auf dem österreichischschen Testgelände in Lichtenegg 2 Stck. ANTARIS Kleinwindanlagen in 2010 aufgebaut.
Es handelte sich hierbei um eine 3.5 kW und 5.5 KW Turbine. Und obwohl die Anlagen von damals nicht die Effizienz der heutigen Antaris Kleinwindanlagen hatten,
konnten diese Modelle die ersten Plätze belegen im Vergleich mit den aktuellen Modellen der Marktbegleiter aus dem Jahr 2014.

Hier ein Auszug:
Anmerkung: Aufgrund des vorzeitigen Abbaus (vor Aufnahme der Windmessung und offiziellen
Langzeitevaluierung) der zwei Kleinwindkraftanlagen des Herstellers Braun/Söser, konnten diese
Anlagen nicht im Evaluierungsbericht berücksichtigt werden. Es zeigt sich jedoch, dass die Anlagen
hinsichtlich spezifischer Ertrag und Jahresvolllaststunden eine überdurchschnittliche Performance

lieferten (Abbildung 11).

01
Abbildung 11: spezifischer Ertrag (in kWh/m²*a) und Volllaststunden pro Jahr der dreizehn KWKA

Abbildung 11: spezifischer Ertrag (in kWh/m²*a) und Volllaststunden pro Jahr der dreizehn KWKA
Für die Gegenüberstellung der tatsächlichen Produktionsdaten aus der Langzeitevaluierung mit den
Berechnungsergebnissen musste eine zusätzliche Bewertung durchgeführt werden. Die
Windkraftanlagen welche am Standort Lichtenegg vermessen wurden, waren zu verschiedenen
Zeitpunkten unterschiedlich lange am Prüfstand. Da die Windbedingungen am Prüfstand besser sind als
an den eigentlichen Anlagenpositionen und die Produktion auch während der Zeit der
Leistungskurvenvermessung aufgezeichnet wurde, musste eine Verschneidung der Zeiträume
vorgenommen werden. Dafür wurden die Soll-Erträge anhand der Windverhältnisse und den
vermessenen Leistungskurven an den Anlagenpositionen und an der Position des Prüfstandes
berechnet. Diese Erträge wurden anschließend analog zu den Zeiträumen der
Leistungskurvenvermessung zusammengeführt (siehe Abbildung 12).

ANTARIS Windturbines for the world!

The first 10 pcs. ANTARIS 9.5 kW are picked up, working for Energy supply in remote regions.
The turbines are working on 2 sites with 9 Turbines at each site, toghether with PV in an hybridsystem and diesel engines as backup.
https://www.youtube.com/watch?v=rA0msd2ZQWI

Enjoy the wind with ANTARIS small Windturbines!

New installation in Sceale Bay Australia

ANTARIS 2.5 kW on an 7.5 m custom designed Ambor Monopole tower.
The turbine is working 1-phased grid connected.

Enjoy the wind with ANTARIS small Windturbines!

New Installation in the north of Italy

ANTARIS 6.5 kW on an 16 m custom designed monopole Tower.

The turbine is working 1-phased grid connected with an ABB/PO Inverter.

The turbine was installed by: http://www.braunitalia.it/

 

Enjoy the wind with ANTARIS small Windturbines!

 

 

Die ANTARIS 3.5 kW unterwegs in Südkorea

Unter anderem auch auf dem Gebäudedach von unserem Vertriebspartner, der Fa. DNE Solutions.
Die Turbine arbeitet im Netztparallelbetrieb, bei einem Repellerdurchmesser von 3.5 m.
Die elektrische Energie für die abendliche Beleuchtung übernimmt die ANTARIS selbst, schließlich möchte sie in einem “guten Licht erscheinen”.
Glückwunsch für das gelungene Foto und Grüße an das Team von Mr. Kim.!

Freude am Wind, mit ANTARIS Kleinwindanlagen!

 

Die ANTARIS 2.5 kW installiert in NRW

Die kleinste Anlage der ANTARS Serie wurde heute auf einem 10 m Kippmasten installiert.

Unser Vertriebspartner vor Ort: http://www.albert-fink.de/ Begleitet und dokumentiert mit zahlreichen Fotos und Videos wurde der Aufbau von unserem Masthersteller: http://saw-stahl.net/.

Sichtlich beeindruckt von der geballten Kompetenz vor Ort war unser Kunde Herr K.

Aber als alles in 3 Std. professionell erledigt war, galt auch für Ihn das Motto:

Freude am Wind, mit ANTARIS Kleinwindanlagen!

 

 

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